Moses-Projekt Amberg (Symbol)

Problem

Die seit Jahrzehnten andauernde Diskussion um die gesetzliche Regelung von Schwangerschaftsabbrüchen hat ein Umdenken für den Lebensschutz durch Strafandrohung zu Gunsten des Lebensschutzes durch solidarische Hilfe eingeleitet. Außer Acht blieben die Frauen, die eine ungewollte Schwangerschaft austragen, sich aber nicht in der Lage sehen, das Kind aufzuziehen bei gleichzeitiger Ablehnung, den offiziellen Weg einer Adoptionsfreigabe des Kindes einzuschlagen, weil sie als Mütter unentdeckt bleiben wollen.

Es wird vermutet, daß dramatische Beziehungs- und Familienverhältnisse Frauen veranlassen, ein Kind auszusetzen. Wahrscheinlich wollen sie aus Angst vor Strafe und aus Scham unentdeckt bleiben. Schwangerenberatung, nachgehende Hilfe und Begleitung werden daher nicht in Anspruch genommen. Außerdem treffen diese Schwangeren meist keine Geburtsvorbereitung, entbinden allein und geheim ihr Kind, um ihre Anonymität zu wahren.

Tatsachenberichte, daß Kinder gequält oder gar getötet werden, lassen ebenfalls auf ein äußerst schwieriges Umfeld von Kindern und ihren Eltern schließen. Ob für diese Fälle das Projektangebot eine alternative Hilfe darstellt, kann z. Z. nicht beantwortet werden.


Anforderung an das Projekt

SKF Symbol (Sozialdienst Katholischer Frauen e.V.)

Anonymität

Name des Projekts

Präambel

Problem

Öffentlichkeitsarbeit

Ziel

Lösung

Schlußbemerkung

Projektdauer

Straffreiheit

Vertragsbeispiel

Kosten

Homepage

Service

Information

Impressum

Design © 2001 by ROHSYS